Kriso44, Radikkali, Jolly_wav, Tobi der OG
KRISO bringt euch sein erstes Album „Lieber kaputt“ mit auf die Bühne.
Als Kind der 90er steckt der Boom-Bap-Flavour natürlich mit drin und es gibt Tapes zu ergattern. Von Retro-MPC-Beats bis zur Mobb-Deep-Hommage ist einiges dabei, was die Perspektive von FLINTA*-Personen im Hip-Hop untermalt. Freut euch auf eine Underground-Session mit gratis Kopfwäsche à la KRISO.
Rap / Hip-Hop
RADIKKALI ist ein Bruch in der Erwartung und zeitgleich Normalität für Betroffene.
Von Lo-fi bis Trap Metal, Drogensumpf, generationaler Traumaweitergabe und Klassenkampf – aus einem Leben geprägt von Gewalt und Resilienz. Das Trauma im Ringen um Armut und Privilegien. „Horror-Rap“ oder alltägliche Erfahrungen, die Menschen in dieser Klasse machen.
RADIKKALI from Leipzig delivers literally radical rap and, as a gender-non-conforming artist, addresses primarily socially critical issues based on their own life experiences. These include sexism, discrimination, structural violence from various backgrounds, and criticism of class relations. RADIKKALI uses rap as a space to question belonging, power, and visibility in a language that remains direct and blunt.
After a quieter period, the project reemerged last year with new releases such as the latest single “Medusa”. Rumor has it that we can look forward to numerous new singles this year – we are certainly excited. German rap definitely could use more radical voices!
Jolly spricht über die Musikbranche, die Welt an sich und Männer, die darin Faxen machen, und verarbeitet auf ihrer „666“-EP sowie neuen Songs über das Nachtleben ihren „wild way of healing“.
Heute ist sie Teil von Müde Augen, einem FLINTA*-Kollektiv aus Gelsenkirchen, das Texte über Female Rage und Empowerment schreibt.
Dark Indie Pop mit „Female-Rage-Attitüde“.








































































































