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Susan Sontag, meine Mutter und ich
Öffentliche Generalprobe (public rehearsal): 26. Juni, 19 Uhr
Premiere: Samstag, 27. Juni 2026, 19 Uhr
Weitere Vorstellungen:
Freitag, 24. Juli 2026, 19 Uhr
Samstag, 12. September 2026, 19 Uhr
Samstag, 10. Oktober 2026, 19 Uhr
Die multidisziplinäre, performative Lesung und Ausstellung, setzt sich mit dem Thema Krankheit und Vergänglichkeit und der Wirkweise auf unser Zusammenleben auseinander.
Ausgehend vom Text „Wie wir jetzt leben“ von Susan Sontag befragen wir uns und die Anwesenden, wie wir eigentlich umgehen mit diesem Spannungsfeld.
Wie beeinflussen Schicksalsschläge unsere sozialen Gefüge?
Wie findet Verarbeitung von Erlebten in ihrer Unterschiedlichkeit und Wahrnehmung statt? Wie wird Handlungsfähigkeit auf der Seite der betroffenen Person sowie der Angehörigen möglich?
Irene Schlump und Simone Heiser lesen aus verschiedenen Texten und Tagebüchern, assoziieren und erlauben sich Gefühle.
Sonja Münten begleitet den Abend zeichnerisch und fühlt mit. Und Sie? Der partizipative Abend lädt Sie ein ihren eigenen Ausdruck zu finden. Zwischen Gummibärchen und Wolldecke wird jeder Abend anders.
5 Abende, jedesmal anders. Wir beginnen mit einer öffentlichen Generalprobe und erlauben uns eine erste Annäherung.
Mitwirkende: Simone Heiser, Sonja Münten, Irene Schlump
Sound: Simone Heiser
Installation: Andreas Heiser
Insta: @s_sontag_meine_Mutter_und_ich



















































































































